Formel 1 nach Bernie Ecclestone: Chance und Risiko

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Die Medien-Profis der neuen Formel-1-Mitbesitzerin Liberty Media sorgen für frischen Wind im Fahrerlager der Königsklasse. Die Erwartungen, die an die Amerikaner gestellt werden, sind gross.

Die Medien-Profis der neuen Formel-1-Mitbesitzerin Liberty Media sorgen für frischen Wind im Fahrerlager der Königsklasse. Die Erwartungen, die an die Amerikaner gestellt werden, sind gross.Bisher hat der US-Medienriese Liberty Media knapp 20 Prozent der Formel-1-Muttergesellschaft Delta Topco erworben. Im nächsten Jahr sollen weitere Anteile den Besitzer wechseln, sodass der Konzern von Medien-Mogul John Malone am Ende als Mehrheitseigner auftreten kann.

Auch der dreifache Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart erklärt im Interview mit dem Kollegen des «SonntagsBlick»: «Wir müssen optimistisch sein. Die Amerikaner müssen alles synchronisieren, wie ein Getriebe. Doch im Moment gibt es nicht viele Dinge, die man ohne Bernie Ecclestone machen kann. Wenn er mit den neuen Besitzern kooperiert, ist das super. Für alle, also auch für die Fans, die endlich wieder in den Vordergrund rücken müssen.

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