Formel-1-Boss Bernie Ecclestone schiesst gegen Frauen

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Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone behauptet, Frauen verfügen nicht über die nötigen körperlichen Voraussetzungen, um einen GP-Renner schnell zu bewegen. Damit löst der alte Brite einen Sturm der Entrüstung aus.

Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone behauptet, Frauen verfügen nicht über die nötigen körperlichen Voraussetzungen, um einen GP-Renner schnell zu bewegen. Damit löst der alte Brite einen Sturm der Entrüstung aus.Es ist eigentlich nichts Neues, dass Bernie Ecclestone mit seinen teilweise haarsträubenden Aussagen immer wieder für Wirbel sorgt. Nun hat der 85-jährige Brite wieder ein Interview gegeben, das es in sich hat.

Die letzte Frau, die in der Formel 1 auf der Strecke mitmischte, war Susie Wolff. Die frühere DTM-Pilotin arbeitete von 2012 bis 2015 als Entwicklungsfahrerin für den Williams-Rennstall und durfte in dieser Funktion 2014 und 2015 an insgesamt vier freien Trainings teilnehmen. Damit war sie die erste Frau seit mehr als 20 Jahren, die an einer offiziellen Session der WM teilnahm.

Die erste Frau, die an einem Formel-1-Grand Prix teilgenommen hat, war Maria Teresa de Filippis. Die Italienerin, die am 9. Januar verstarb, bestritt 1958 für das Maserati-Team drei Grands Prix und erzielte als Bestleistung den zehnten Platz in Spa.

?Die einzige GP-Pilotin, die neben Maria Teresa de Filippis an einem GP teilgenommen hat, ist Lella Lombardi. Die Italienerin nahm zwischen 1974 und 1976 an zwölf Grands Prix teil. Sie ist als erste Frau in die Geschichte eingegangen, die es in einem WM-Rennen unter die ersten Sechs und damit in die Punkte schaffte.

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