Studie: Warum Schlafmangel uns einsamer machen könnte
Um ein solches Experiment durchzuführen, ist es wichtig, dass eine möglichst homogene Gruppe untersucht wird und Störfaktoren bereits im Vorhinein ausgeschlossen werden, erklärt Schlafforscher Dr. Christian Benedict von der Universität Uppsala in Schweden. Er ist einer der Studienautoren. "Wir haben zum Beispiel nur Frauen in der Studie teilnehmen lassen, die hormonell verhüten.
Die Proband:innen hatten einen Moment Zeit, um die Bilder der glücklichen, neutralen, verärgerten und ängstlichen Ausdrücke anzuschauen. "Die Bilder wurden also nicht direkt hintereinander gezeigt, um die gegenseitige Beeinflussung zu minimieren. Zudem wurden der Hälfte der Proband:innen die Bilder zuerst im ausgeschlafenen Zustand und der anderen Hälfte zunächst nach dem Schlafentzug gezeigt", erklärt der Schlafforscher zur Methodik.
Ziel von Forschung ist es immer, dass die Ergebnisse in einen größeren Kontext eingebaut werden, beschreibt es Christian Benedict. Eine frühere Studie aushat Menschen in einer Magnetkamera, die Hirnströme misst, Videos von unbekannten Personen gezeigt, die auf sie zugehen. Die Proband:innen hatten auch die Möglichkeit, das Video zu stoppen.
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