Für die Rubrik VOGUETalent haben wir mit Pocitpearl-Gründerin Hely Doan gesprochen...
Es muss nicht immer alles perfekt sein. Das weiß auch Hely Doan, die mit ihrem Label Pocitpearl Perlenschmuck ein Makeover verpasst, indem sie eine moderne Version des Klassikers vonin "Frühstück bei Tiffany" kreiert. "Für mich sind es vor allem die unförmigen, unperfekten Perlen und ihre Ästhetik, in die mich verliebt habe", erzählt die 27-Jährige, die in Tschechien geboren und aufgewachsen ist.
Letztes Jahr hatte ich eine relativ gestresste, mit Druck aufgeladene Arbeitsphase. Ich habe mir einfach keine Zeit für mich genommen. Das wollte ich ändern und habe mit dem Schmuck angefangen, um wieder etwas für mich zu machen. Damals war ich im Urlaub auf Spanien auf verschiedenen Märkten und in kleineren Läden und habe dort Schmucksteine und Perlen gekauft. Zuerst war es nur ein Hobby von und für mich, um ein bisschen mehr Zeit mit mir selbst zu verbringen.
Kreativität ist für mich ein großer Spielplatz, den man endlos bespielen kann. In meiner Rolle als Regisseurin arbeite ich viel im Bereich Musik und Filmkunst. Das hat erst mal per se nichts mit Schmuck zu tun, aber es ist oft das Gefühl, das alles miteinander verbindet. Diese Art von Verletzlichkeit, die Kreativität mit sich bringt. Ich bin eine sehr sensible Person, und in beiden Bereichen sehe ich das als Stärke.
Wir Menschen können uns gegen verschiedenste Feinde und Störenfriede verteidigen. Wenn uns zum Beispiel ein Sandkorn ins Auge fliegt, entfernen wir es einfach. Eine Muschel dagegen kann sich nur schwer dagegen wehren. Anstatt das Sandkorn zu bekämpfen, macht sie es sich zu eigen, indem sie es Schicht für Schicht mit Perlmutt umhüllt. So sehe ich das auch ein wenig mit all den schwierigen Dingen, die uns widerfahren: Bilde daraus Schönheit und Vollkommenheit.
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