Im Oktober 2021 hatte das Militär gegen die Übergangsregierung im Sudan geputscht. Nun wurde der Ausnahmezustand in dem ostafrikanischen Land beendet.
Nach monatelangen blutigen Protesten haben die Militärmachthaber im ostafrikanischen Sudan den Ausnahmezustand aufgehoben. Dies gab der selbsternannte Staatschef General Abdel Fattah al-Burhan am Sonntagabend per Dekret bekannt. Das Dekret sieht auch die Freilassung politischer Gefangener vor. Berichten der „Sudan Tribune“ zufolge wurden wenige Stunden später 125 Gefangene aus der Haft entlassen. Burhan sprach in dem Dekret von der Hoffnung auf „Dialog“ und „Stabilität“.
Das Militär hatte sich im vergangenen Oktober an die Macht geputscht, eine aus Zivilisten und Militärs bestehende Übergangsregierung gestürzt und den landesweiten Ausnahmezustand erklärt. Daraufhin kam es in dem Land mit 45 Millionen Einwohnern immer wieder zu Straßenprotesten.
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