Aprilia-Werksfahrer Stefan Bradl hofft, dass er auf der flüssigen, schnellen Strecke auf Phillip Island einen guten Rhythmus findet und er von Anfang an überrascht.
Aprilia-Werksfahrer Stefan Bradl hofft, dass er auf der flüssigen, schnellen Strecke auf Phillip Island einen guten Rhythmus findet und er von Anfang an überrascht.Beim siebten Rennen im Aprilia-Werksteam unternimmt Stefan Bradl wieder eine Fahrt ins Ungewisse. Vor dem ersten freien Training am Freitag kann der Moto2-Weltmeister von 2011 schwer einschätzen, wie konkurrenzfähig die Aprilia RS-GP am Wochenende sein wird.
«Ich habe vor dem Motegi-GP nicht gedacht, dass wir auf dieser Stop-and-Go-Piste trotz unserer Gewichtsnachteile so gut dabei sind, dass ich im Qualifying auf Platz 13 fahren kann und wir dort im Trockenen so konkurrenzfähig sind», sagt Bradl weiter. «Da die Piste hier auf Phillip Island schnell und flüssig ist und ich bei diesem Motorrad ein gutes Vertrauen zum Vorderrad habe, erwarte ich mir hier einen guten Rhythmus.
«Die Reifenwahl wird hier sehr entscheidend sein, ein bisserl mehr als vielleicht sonst, und es wird viel aufs Wetter drauf ankommen. Wir werden sehen, ob wir beim Top-Speed hier grosse Nachteil haben. Ich denke, das wird überschaubar bleiben. Aber die Aprilia ist in den schnellen Kurven recht gut fahrbar. Ich hoffe, dass ich diesen Vorteil auch in Rundenzeiten umsetzen kann. Den Rest werden wir sehen.
«Der Top-Speed ist nicht immer so entscheidend. Man kann ruhig mal 10 km/h verlieren, wenn man dafür ein Motorrad hat, das gescheit einlenkt und zu dem man Vertrauen hat. Dadurch kann man viel mehr Zeit verlieren oder gewinnen», meint Bradl der erneut auf einen Startplatz unter den Top-15 hofft. «Ich rechne mir aus, dass die Aprilia in den schnellen Kurven gut liegt und gut fahrbar ist.»Exklusiv für SPEEDWEEK.com: Dr.
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