Schul-IT: Didacta-Verband fordert Rückzug der Länder aus Entwicklung twlz Didacta
Mit der angestrebten tiefergehenden Digitalisierung im Bildungswesen, gibt es auch neue Felle zu verteilen. Deutlich wird dies durch aktuelle Aussagen des Didacta-Verbands anlässlich der momentan stattfindenden gleichnamigen Bildungsmesse "Didacta" in Köln.
Der Verband plädiert für stärkere Kooperationen zwischen Bildungswirtschaft und Ländern. Er fordert zugleich den Rückzug der Länder bei Erstellung und Weiterentwicklung von Lernmanagementsystemen wie etwa der "dBildungscloud" , des LMS "ella" aus Baden-Württemberg, "Logineo" aus Nordrhein-Westfalen, "mebis" aus Bayern oder anderer Schul-IT.
Der Didacta-Verband wirft den Ländern und der Koalition im Bund in diesem Zusammenhang unter anderem Wortbruch vor. Aus Sicht des Verbands würden "Bildungsunternehmen der Digitalwirtschaft [...] die Grundlagen für die Digitalisierung der Bildungseinrichtungen und damit für zeitgemäßes Lehren und Lernen" schaffen. Bund, Länder und Schulträger würden dabei auf das Know-how der Anbieter vertrauen.
Im Koalitionsvertrag sei festgehalten worden, dass "die Bundesregierung [...] digitale Innovationen sowie unternehmerische und gesellschaftliche Initiative fördern" will. Sie setze dabei auf offene Standards und Diversität und strebe auch "engere, zielgenauere und verbindliche Kooperation aller Ebenen an".
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