Neben seiner Verpflichtung in der Supersport-WM 2024 beim Triumph-Team Wepol Racing wird Jorge Navarro auch die diesjährige Moto2-EM bestreiten. Zwölf Rennwochenenden sind dem Spanier einfach nicht genug.
Neben seiner Verpflichtung in der Supersport-WM 2024 beim Triumph-Team Wepol Racing wird Jorge Navarro auch die diesjährige Moto2-EM bestreiten. Zwölf Rennwochenenden sind dem Spanier einfach nicht genug.Nach einer soliden Debüt-Saison in der Supersport-WM mit Ten Kate Yamaha unterschrieb Jorge Navarro für 2024 Anfang Dezember beim neu formierten tschechischen Team WPR Wepol Racing, das sich für den Einsatz der Triumph Street Triple 765 RS entschied.
Aber die Supersport-WM 2024 ist nicht seine einzige Verpflichtung: Parallel zur seriennahen Weltmeisterschaft nimmt Navarro mit Forward Racing auch an der Moto2-EM teil. «Dieses Angebot erhielt ich um die Weihnachtszeit herum. Ich habe darüber nachgedacht und sah mehr Vor- als Nachteile. Es hilft mir, meine Performance zu verbessern», sagte Navarro im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Für mich ist es eine gute Gelegenheit, in Schwung zu bleiben.
Der Kalender der Supersport-WM 2024 umfasst zwölf Meetings mit je zwei Rennen, die diesjährige Moto2-WM besteht dagegen aus 21 Events! Der Kalender der Moto2-WM umfasst überschaubare sieben Wochenenden. «Wegen Terminkonflikten mit der Supersport-WM werde ich aber nicht an allen Terminen Zeit haben, dafür planen wir einige Wildcards», verriet der Triumph-Pilot. «Ich bin wirklich glücklich, dieses Projekt mit Forward zu starten. Einerseits kann ich meine Erfahrung einbringen und bei der Entwicklung des Motorrads helfen, andererseits bekomme ich die Möglichkeit, ein Moto2-Motorrad zu fahren, was mein größter Wunsch ist.
Tatsächlich wird Navarro lediglich den ersten Saison-Event in Misano verpassen, weil am selben Wochenende das Supersport-Meeting in Assen stattfindet.Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsport-Chef von Red Bull, analysiert den jüngsten Grand Prix. Diesmal: Max Verstappens Macht-Demonstration beim Saisonstart in Bahrain.
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