Mittlerweile wisse man von allen Menschen, die seit Freitagnachmittag als vermisst gemeldet worden waren, wo sie sind, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd am Sonntag mit Burgrain0306
Es ist Freitagmittag, das Wochenende steht bevor, in Bayern haben die Pfingstferien begonnen. Die Regionalbahn RB59458 ist in Garmisch-Partenkirchen gen München gestartet. Fahrplanmäßige Ankunft am Hauptbahnhof dort: 13.26 Uhr. Doch dazu kommt es an diesem 3. Juni nicht.
Drei der fünf Waggons rutschten von den Gleisen, die an der Stelle erhöht auf einem Bahndamm liegen. Ein Wagen hing schräg über der Böschung. Die anderen beiden Waggons kippten nach unten, einer blieb auf der Seite liegen, der andere auf dem Dach. Was ist über die Ursache bekannt?Dazu gab es auch am Sonntag keine neuen Erkenntnisse. Der Zugführer wurde nach Polizeiangaben zwar vernommen. Was er gesagt hat, teilte die Polizei allerdings nicht mit. Sicher sei bislang nur, dass ein Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug ausgeschlossen werden könne. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte der Sprecher.
Insgesamt waren zeitweilig etwa 650 Helfer an der Unfallstelle. Feuerwehr, Notärzte und Polizei zogen Passagiere durch die Fenster nach draußen, in nur 45 Minuten wurden alle Personen aus dem Zug geborgen, sagte Landrat Anton Speer . Diese und die restlichen Waggons sollten dann möglichst auf dem Schienenweg abtransportiert werden. Die Arbeiten dürften noch einige Zeit dauern, so die Polizei. Auch bei der Bahn hieß es, es sei noch nicht abzuschätzen, wann die Strecke geräumt sei. „Eine Prognose, wann die Strecke wieder freigegeben werden kann, ist daher noch nicht möglich“, schrieb das Unternehmen am Sonntag in einer Mitteilung.
Söder sagte weiter, das Unglück habe ihm einen „Stich ins Herz“ versetzt. Jetzt müsse ermittelt werden, was die Ursache sei. Er dankte den Einsatzkräften vor Ort für ihre schnelle und hochprofessionelle Hilfe.
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