In der ARD-Sendung von Sandra Maischberger hat Sarah Wagenknecht den Asyl-Kompromiss zwischen Bund und Ländern Bund scharf kritisiert. „Wir schaffen es nicht!“, sagte Wagenknecht.
-Sendung von Sandra Maischberger die Asylpolitik der Ampel-Koalition scharf kritisiert. „Jetzt hat der Flüchtlingsgipfel bis in die Nacht gestritten, wie man die Kosten irgendwie hin- und herschiebt“, sagte Wagenknecht. „Aber dass man die Zahlen wirklich reduziert, und das geht auch auf nationaler Ebene, da ist so gut wie gar nichts passiert.“
Jeder Flüchtling wisse, dass er „eine sehr große Chance“ habe, in Deutschland bleiben zu dürfen, wenn er es nur irgendwie hierher schaffe. Das sei verkehrte Politik. Man müsse die Asylbewerber endlich „abschrecken“., zu großzügig eigene Ressourcen an Fremde verteile, der sabotiere dadurch sein eigenes Volk. „Wir schaffen es nicht!“, sagte Wagenknecht in Anspielung an Merkels berühmten Satz zur Aufnahme von Asylbewerbern.
„Herr Wüst hat die Zahl genannt: Pro Geflüchteten kostet es real den deutschen Staat 20.000 Euro pro Jahr.“, sagte Wagenknecht augenscheinlich aufgebracht. „Das sind auf den Monat gerechnet 1.700 Euro! Erklären Sie mal einer Rentnerin, die ihr Leben lang hart gearbeitet hat, die zwei Kinder großgezogen hat, die von einer Rente von 1.
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