Videospiele: Europäische Verbraucherschützer fordern Regulierung von Lootboxen FIFA FUT
Gemeinsam mit 19 weiteren Verbraucherschutzorganisationen aus Europa ruft der Norwegian Consumer Council zur Regulierung von Lootboxen auf. Dazu stellte der NCC eine Studie vor, laut der Lootboxen bei Konsumentinnen und Konsumenten etwa Glücksspielsucht fördern könnten.
Die 20 Verbraucherschutzorganisationen, die sich gemeinsam für mehr Regeln starkmachen, kommen aus 18 europäischen Ländern. Aus Deutschland gehört der Verbraucherzentrale Bundesverband dazu, außerdem haben sich der Verein für Konsumenteninformation aus Österreich und der Westschweizer Konsumentenverband dem Aufruf angeschlossen.thematisiert etwa, wie Lootboxen Spielerinnen und Spieler täuschen und in die Irre führen.
Oft werden Lootboxen noch mit verschiedenen digitalen Währungen verbunden, schreibt der NCC. Solche gerade bei Handyspielen gängigen Praktiken sollen den realen Wert von Lootboxen verschleiern, weil sie mit teilweise mehrfach umgetauschten Digitalwährungen gekauft werden müssen. In der Regel könne die verbleibende Digitalwährung zudem nicht gegen Geld zurückgetauscht werden.
"FIFA" ist eines von zwei Spielen, die sich der NCC in seinem Report beispielhaft ansieht. Er zeigt etwa, wie aggressiv EA seine Lootboxen in seinen "FIFA"-Spielen bewirbt: Die sogenannten "Card Packs" sind direkt im Hauptmenü zu sehen, wer sie kauft, wird mit ausufernden Jubelanimationen belohnt. Das soll Dopamin freisetzen und zum weiteren Geldausgeben anregen, schreibt der NCC.
Formen von Lootboxen finden sich in zahllosen Videospielen – auf dem PC oder der Konsole genau wie auf dem Handy. Activision Blizzard hat sich jüngst etwa dazu entschieden, sein neues Hack'n'SlayIn Deutschland gibt es derzeit keine Regularien für den Einsatz von Videospielen in Lootboxen in Videospielen. Nach deutschem Gesetz werden Lootboxen nicht als Glücksspiel aufgefasst und sind daher grundsätzlich zugelassen.
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