Ein US-Gericht verurteilt den bekannten Rechtsextremisten Jones und zeigt damit, dass schädliche Lügen Konsequenzen haben.
"Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!" Das ist der Zusatz, den viele Menschen verwenden, wenn sie etwas sagen wollen, das sie nicht unbedingt sagen sollten. Es folgt dann die Beschwerde über die sogenannte"Cancel Culture" mit dem Hinweis, dass man heutzutage ja nichts mehr sagen könne. Das ist Blödsinn, das Urteil gegen den Verschwörungsideologen Alex Jones ist der Beweis dafür.
- nicht, weil er die Unwahrheit gesagt hat. Das tut er seit mehr als zwei Jahrzehnten, und nach allem, was über ihn bekannt ist, wird er das auch weiterhin tun. Er muss zahlen, weil er mit hasserfüllten, nachweislich unwahren Behauptungen anderen Menschen nachweislich geschadet hat. Es ging in diesem Prozess nicht um Wahrheit; sondern einzig um die Konsequenzen dessen, was jemand über andere sagt.
Die Botschaft des Urteils, die ohnehin bekannt sein sollte: Jede Person kann nach wie vor sagen, was immer sie will - sie muss bereit sein, die Konsequenzen dafür zu tragen. Das kann Widerspruch sein oder dass einen andere für einen ewiggestrigen Trotzkopf halten - und dass sie einem das mitteilen oder wegen nachweislich unwahrer Behauptungen verklagen.
sein, bei dem nach der Wahl 2020 zu hören war, Wahlmaschinenhersteller Dominion sei an einer Verschwörung beteiligt, Stimmen von Donald Trump zu stehlen. In der Klage steht die beste Antwort auf alle Nichts-darf-man-mehr-sagen-Leute: Lügen haben Konsequenzen.
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