Wagenknecht hat mit neun weiteren Bundestagsabgeordneten die Linksfraktion verlassen, um eine neue Partei zu gründen. Nun erklärt sie, womit die Partei bei den Wahlen 2024 punkten will.
Sahra Wagenknecht ist nicht die Vorsitzende des Vereins, der ihren Namen trägt und Geld sammelt für die Gründung einer neuen Partei, die im Januar vollzogen werden soll. Das ist vielmehr Amira Mohamed Ali, die als Wagenknechts Nachfolgerin zusammen mit Dietmar Bartsch noch die Linksfraktion im Bundestag anführt.Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.
Den inhaltlichen Rahmen der künftigen Partei, mit der sie bei der Europawahl und wenn organisatorisch möglich auch bei den drei Landtagswahlen im Osten antreten will, steckt in der Bundespressekonferenz allein Sahra Wagenknecht ab. Sie ist der unumstrittene Star und gibt genau jenen Kurs vor, mit dem sie in der Linkspartei immer wieder auf Widerstand, aber auch auf Zuspruch in der Öffentlichkeit gestoßen war.
Sahra Wagenknecht und Amira Mohamed Ali sprechen in der Bundespressekonferenz über die Parteigründung. Das gilt auch für die Energiepolitik. „Die beschlossenen Wirtschaftssanktionen gegen Russland tragen nicht dazu bei, den Krieg in der Ukraine zu beenden“, heißt es auf der Internetseite des Bündnisses: „Nach anderthalb Jahren ist vielmehr klar, dass sie vor allem Deutschland und Europa schaden.“Deshalb lautet die Forderung, „dass Deutschland mit Russland über die Wiederaufnahme der Gas- und Öllieferungen in Verhandlung tritt“.
Obwohl das Thema gar nicht zu den vier thematischen Schwerpunkten zählt, die das Bündnis am Montag präsentiert hat, ist es doch dasjenige, das die Entfremdung zwischen der Linkspartei und einem ihrer bekanntesten Gesichter überhaupt erst verursacht hat.So will Wagenknecht nicht nur, dass die „unkontrollierte Zuwanderung gestoppt“ wird.
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