In den USA hat sich ein bewaffneter Mann in einem Haus verbarrikadiert. Die Polizei setzte einen Roboterhund ein, der daraufhin von dem Mann erschossen wurde.
In den USA wollte diese Woche ein SWAT-Team einen bewaffneten Mann festzunehmen, der sich in Barnstable in einem Haus verbarrikadiert hatte. Zur Unterstützung kam dabei laut Bericht der Massachusetts State Police auch ein Roboterhund namens "Roscoe" zum Einsatz, der bei dem Einsatz erschossen wurde.
Die Polizisten setzten zwei Raupenroboter vom Typ PackBot 510 und einen ihrer Roboterhunde namens "Roscoe" des Typs SPOT des Herstellers Boston Dynamics ein. Mithilfe der drei Roboter wollten die Polizisten sich einen Überblick über die Situation in dem Haus verschaffen und den Mann lokalisieren. Die Roboter verfügen über eine Kamera und werden per Fernsteuerung bedient.
Nachdem Roscoe zunächst das Erdgeschoss und die oberen Stockwerke des Gebäudes untersucht hatte, ohne den Mann zu finden, wurde er in den Keller geschickt. Während dereinen Schrank öffnete, kam der mit einem Gewehr bewaffnete Mann aus einem anderen Kellerraum. Er warf den Hund um und ging dann mit dem Gewehr in der Hand Richtung Treppe. Nicht wissend, dass SPOT-Roboterhunde sich von selbst wieder aufrichten können, was Roscoe auch tat und dem Mann folgte.
Die Verbindung von Roscoe zu seinem Roboterführer brach daraufhin abrupt ab. Der Mann bewegte sich weiter durch das Haus und schoss anschließend auch auf einen der PackBot-Roboter, der gerade durch eine Tür kam. Dieser Schuss ging daneben und traf außerhalb des Hauses den Pool im Hinterhof. Letztendlich setzte das SWAT-Team Tränengas im Haus ein, um den Bewaffneten zur Aufgabe zu bringen. Der Mann ließ sich kurz darauf ohne weitere Zwischenfälle festnehmen.
Nach der Tatortaufnahme wurde Roscoe zum Hersteller Boston Dynamics gebracht. Dort soll eine Schadensbewertung durchgeführt werden. Roscoes Überreste will das Unternehmen für Forschungszwecke behalten. Das Bombenräumkommando soll einen neuen SPOT-Roboterhund als Ersatz bekommen. Polizei und, wenn es für Menschen zu gefährlich wird.
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