Umgang mit künstlicher Intelligenz: Akzeptanz braucht Transparenz

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Umgang mit künstlicher Intelligenz: Akzeptanz braucht Transparenz
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KI bietet Chancen. Um einen guten Umgang mit ihr zu finden, muss es noch viel mehr Transparenz über ihren Einsatz und ihre Risiken geben.

Umgang mit künstlicher Intelligenz: Akzeptanz braucht Transparenz KI bietet Chancen. Um einen guten Umgang mit ihr zu finden, muss es noch viel mehr Transparenz über ihren Einsatz und ihre Risiken geben.Nachrichtenagenturen wie dpa haben diese Woche ein Foto des britischen Königshauses zurückgezogen – es enthielt digitale Nachbearbeitungen.

Die Basis dafür, dass Vertrauen in die Menschen oder Institutionen, die hinter dem Einsatz der Technologie stehen, möglich ist: Transparenz. Bleiben wir kurz bei der Bildbearbeitung. Das, was das britische Königshaus mutmaßlich an dem Bild verändert hat – eine Haarlinie hier, einen Ärmel dort und da hinten einen Türknauf –, ist Kleinkram, verglichen mit dem, was eine übliche KI-Bildbearbeitungsapp heute schon kann.

Während hobbymäßige Hoch­zeits­fo­to­gra­f:in­nen vielleicht noch sagen: „KI? Nehme ich, und es darf gerne ein bisschen mehr sein“, bekommt ihr Einsatz gleich eine ganz andere Dimension, wenn es um sensiblere Bereiche geht. Medizin zum Beispiel, Rechtsprechung, Personalauswahl, Bonitätseinschätzung oder Einreise.

Wie schnell die Entwicklung geht, zeigt das Beispiel Videogeneratoren. Vor drei Wochen hat der US-Konzern OpenAI Ergebnisse seines Text-zu-Video-Modells Sora veröffentlicht. Mit ein paar Zeilen Prompt, das sind die Anweisungen, erstellt er Videos mit bis zu einer Minute Länge.

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