Fumio Kishida soll am Dienstag überraschend die Ukraine besuchen. Es geht wohl vor allem um symbolische Unterstützung.
Nach einem Besuch Kishidas in Indien am Montag war erwartet worden, dass er nach Tokio zurückkehrt. Stattdessen flog er nach Polen, wo er Berichten zufolge in einen Zug stieg, um in die Ukraine zu fahren. Dort wolle er der ukrainischen Bevölkerung seinen Respekt „für den Mut und die Ausdauer“ bekunden. Am Mittwoch will Kishida nach Angaben des japanischen Außenministeriums Gespräche in Polen führen.
Japan hat sich den westlichen Sanktionen gegen Russland angeschlossen und unterstützt Kiew bei der Verteidigung gegen Russland – jedoch nicht mit militärischen Mitteln. Der Ukraine-Krieg ist auch ein zentrales Thema des
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