Die Schweizer Großbank UBS hat einen Medienbericht über eine angebliche Untersuchung von US-Strafverfolgungsbehörden im Zusammenhang mit Russland-Geschäften zurückgewiesen.
Die jüngste Berichterstattung sei nicht zutreffend, erklärte das Institut. Eine Prüfung durch das US-Justizministerium sei nicht bekannt.
Die Nachrichtenagentur"Bloomberg" hatte gemeldet, bei den Ermittlungen gehe es um mutmaßliche Compliance-Verstöße. Demnach könnten die UBS und ihre Tochter Credit Suisse russischen Kunden dabei geholfen haben, Sanktionen zu umgehen.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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