Die Silberpfeile waren im Qualifying zum ersten Kräftemessen in Bahrain nicht in der Lage, an der Spitze mitzukämpfen. Auch im Rennen erwartet Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff kein leichtes Spiel.
Die Silberpfeile waren im Qualifying zum ersten Kräftemessen in Bahrain nicht in der Lage, an der Spitze mitzukämpfen. Auch im Rennen erwartet Mercedes -Motorsportdirektor Toto Wolff kein leichtes Spiel.Das erste Qualifying des Jahres bewies, dass die Mercedes -Probleme nicht rechtzeitig aus der Welt geschafft werden konnten. Lewis Hamilton verlor 0,680 sec auf die Pole-Zeit von Ferrari -Star Charles Leclerc und reihte sich auf dem fünften Platz der Zeitenliste ein.
Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff erklärte hinterher: «Das hätte auch viel schlechter ausgehen können, wenn ich mir anschaue, wie stark unser Auto zuvor gehüpft ist und wie die Performance der Gegner ausfällt.
«Wir halten am aktuellen Konzept fest und sind überzeugt, den richtigen Weg gewählt zu haben. Man kann fast sagen, dass wir drei Testtage verloren haben, weil wir weder das Set-up gefunden noch das Bouncing in den Griff bekommen haben. Aber wir sind dabei, uns wieder nach vorne zu kämpfen und das Qualifying kam nicht unerwartet. Derzeit sind wir offenbar die drittstärkste Kraft und die Aufholjagd hat angefangen», fügte der Wiener an.
Nach der WM-Niederlage hatte Wolff noch von einer offenen Rechnung gesprochen. Dazu sagte er: «Das Thema hatten wir am Ende des vergangenen Jahres, weil es wirklich so ärgerlich ausging. Nun geht es aber darum, realistisch zu sein mit der eigenen Erwartungshaltung. Die Emotionen spielen hier keine Rolle, ich schaue mir die Fakten an, und jetzt geht es darum, durch harte und smarte Arbeit wieder an die Spitze zurückzufinden.
Im Rennen erwartet der 50-Jährige kein leichtes Spiel: «Ich glaube, dass wir einige Zeit auf Ferrari und Red Bull Racing einbüssen werden, das ist unsere Erwartung. Im Qualifying fehlte uns wohl knapp eine halbe Sekunde. Auf dem Papier ist es etwas mehr, aber wir hatten nur einen Run auf den neuen, weichen Reifen. Aber wir wissen, wo wir die Zeit verlieren.»02. Max Verstappen , Red Bull Racing RB18, 1:30,68104. Sergio Pérez , Red Bull Racing RB18, 1:30,92106.
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