Der umstrittene Altbundeskanzler Schröder verzichtet auf den Aufsichtsrat-Posten bei Gazprom. Er hat schon vor Wochen schriftlich abgelehnt.
Der in der Kritik stehende Altbundeskanzler Gerhard Schröder verzichtet auf den Aufsichtsrat-Posten beim russischen Gaskonzern Gazprom. Er hat bereits vor Wochen schriftlich abgesagt. Schröder war im Februar als neues Mitglied in dem Gremium vorgeschlagen worden.
Bei der Hauptversammlung am 30. Juni sollte eigentlich über die Zusammensetzung des Aufsichtsrat mit elf Sitzen entschieden werden. Dem SPD-Politiker werden enge Bindungen zu Russland vorgeworfen, die Parteispitze hat ihn zum Austritt aus der SPD aufgefordert. Schröder ist mit dem russischen Präsident Wladimir Putin persönlich befreundet. Putin ist die treibende Kraft hinter dem Angriff auf die Ukraine.
[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.] Schröder hatte vergangene Woche bereits seinen Posten im Aufsichtsrat des russischen Energiekonzerns Rosneft aufgegeben. Zuvor hatte Bundeskanzler Olaf Scholz den Wunsch geäußert, Schröder möge seine Mandate niederlegen.
Mehr zum Thema Nach Druck wegen enger Russland-Kontakte Schröder gibt Aufsichtsratsposten bei Ölkonzern Rosneft auf Wegen seines Russland-Engagements verlor Schröder auch die bislang Altkanzlern zustehenden Privilegien. Der Haushaltausschuss des Bundestages beschloss vergangene Woche, dass das Büro des 78-Jährigen mit zuletzt vier Beschäftigten abgewickelt wird. Das Europaparlament will Schröder auf die Sanktionsliste gegen Oligarchen setzen.
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