Die brasilianische Metropole São Paulo ist ein Symbol für Ungleichheit. Reiche genießen beispiellosen Luxus, die Ärmsten erfrieren auf den Straßen. Wie lässt sich das ändern?
gegen
Labradore ausführt. Von Zeit zu Zeit kommt ein Delivery-Boy vorbei, der in Flip-Flops auf einem geliehenen Fahrrad vermutlich Essen im Wert seines Wochenlohnes ausliefert. Sie sitzt auf einer Treppe aus bunt bemalten Autoreifen am Fuß eines Hanges inmitten der rechteckigen Häuschen und engen Gassen. Die freie Fläche von etwa 1000
Obwohl Barbara auch Villen entwirft, hat sie ihr Büro im heruntergekommenen Herzen der Stadt angesiedelt, für sie ist der Ort eine Art Schlüssel zur Transformation. »Das historische Zentrum ist demokratisch und integrativ, viele Arme leben hier«, sagt sie.Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL An jedem Wochentag pendeln sie aus den infrastrukturarmen Favelas der Randzonen in die zentralen Viertel, wo es Geld zu verdienen gibt. São Paulo ist eine der am meisten luftverschmutzten Städte der Welt. Die Umweltschäden sind so groß, dass selbst die Abschottung der Reichen, ihre Flucht in Penthouses und Helikopter, an ihre Grenzen stößt. Einem Ökosystem kann man schwer entkommen.Im Viertel Jardim Europa ist es still. Bäume säumen die Straßen.
Irgendwer hat an diesem Abend ihren Instagram-Account gehackt. Sie muss die Technik anrufen. Instagram, das ist ebenfalls ein großes Thema bei den Wilians, sie posten dort regelmäßig Familienbilder, ihre Urlaube auf Luxusinseln, zelebrieren ihre Liebe mit großen Diamantringen. Sie haben eigens einen Fotografen dafür engagiert.
Mittlerweile ist Jânio 46, sitzt auf einem Skateplatz und raucht. »Einmal Pixador, immer Pixador«, sagt er. Früher habe er alles angemalt, jetzt sei er wählerischer, es gehe ihm um Qualität.
日本 最新ニュース, 日本 見出し
Similar News:他のニュース ソースから収集した、これに似たニュース記事を読むこともできます。
1:2 gegen Piräus: Traumtor von Fortuna Düsseldorf bei Test-PleiteDas war doch noch mal ein richtiges Spektakel kurz vor Ende des Trainingslagers...
続きを読む »
Erkner: 19-Jähriger bei Bootsunfall schwer verletztAufgrund einer Windböe sei dem Bootsführer ein Sitzpolster ins Gesicht geflogen. Daraufhin habe er erschrocken das Steuer herumgerissen und sei über Bord geschleudert worden.
続きを読む »
G7-Gipfel: Eine Reportage über das Leben im Protestcamp2015 wollten die Behörden es verbieten, dieses Jahr wirkt es fast schon wie ein fester Bestandteil des G-7-Gipfels: das Protestcamp der Gipfelgegner. Doch wer wohnt da eigentlich? Und was machen die da überhaupt? pawehner war dort.
続きを読む »
Politologe zu Putins Kriegszielen: „Er will den russischen Volksstaat“Putins Kriegsziel ist ein ethnisch einheitliches Russland. Das ist die These des Politologen Ivan Krastev, der den russischen Präsidenten kennt.
続きを読む »
„Berlin stellt noch immer Ideologien vor Lösungen“Menschen, die etwas bewegen: Ein Spaziergang mit Markus Voigt, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller.
続きを読む »