Russland lehnt eine Rückgabe des besetzten Kernkraftwerks Saporischschja an die Ukraine oder eine internationale Kontrolle über die Anlage strikt ab.
Auf Befehl von Kreml-Despot Wladimir Putin haben russische Truppen am 24. Februar 2022 die Ukraine überfallen, führen seitdem einen erbarmungslosen Krieg gegen das Nachbarland. Russland lehnt eine Rückgabe des besetzten Kernkraftwerk s Saporischschja an die Ukraine oder eine internationale Kontrolle über die Anlage strikt ab.
Die Mitteilung fiel in etwa mit dem zweiten Jahrestag der Eroberung des AKW durch russische Truppen Anfang März 2022 zusammen. Das Moskauer Außenministerium sprach in diesem Zusammenhang von einer Rückkehr des Werks in die „russische Atomfamilie“. Diese Sichtweise übergeht, dass Saporischschja seit dem Zerfall der Sowjetunion 1992 drei Jahrzehnte im Besitz der unabhängigen Ukraine war.
Am späten Abend bereits seien durch einen Bombenangriff im Landkreis Welyka Pysariwka zudem fünf minderjährige Kinder verletzt worden, hatte die Gebietsverwaltung von Sumi zuvor mitgeteilt. Tusk hat ebenfalls deutlich gemacht, dass er keine Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine beabsichtige. Sein Außenminister Radoslaw Sikorski äußerte sich allerdings positiv zum Vorstoß Macrons: „Die Präsenz von Nato-Truppen in der Ukraine ist nicht undenkbar. Ich begrüße die Initiative von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron“, schrieb er am Freitag auf der Plattform X .
„Wir müssen handeln, bevor es buchstäblich zu spät ist“, betonte der US-Präsident, als er Duda und Tusk empfing. Unmittelbar vor dem Treffen im Weißen Haus hatten die USA den Verkauf von Raketen im Wert von 3,5 Milliarden Dollar an Polen bekanntgegeben.
Der britische Außenminister David Cameron hat Deutschland indirekt erneut zur Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine aufgerufen.
Russland Ukraine Kernkraftwerk Besetzung Rückgabe
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