In der Ukraine geht die Mobilmachung weiter. An manche Männer werden auf offener Straße Vorladungen der Armee vergeben.
Es sind drei unbekannte Männer in Zivil, die an einem warmen Juliabend unter Tritten und Schlägen versuchen, in eine Privatwohnung in der westukrainischen Stadt Luzk einzubrechen. Dem Bewohner Walentin, der 2014 an der Front gekämpft hat, soll eine Vorladung übergeben werden. Doch er öffnet die Tür nicht, weil er durch den Spion unbekannte Gestalten sieht. Diese sagen, sie seien von der Polizei, weigern sich aber, ihre Dienstausweise zu zeigen.
In Odessa machten Passanten ein Video von einem Kommissar, der in den zweiten Stock eines Hauses geklettert war, weil niemand ihm die Tür geöffnet hatte. Anwälte sagen, dass diese Art der Zustellung von Vorladungen möglicherweise illegal sei, aber die Rekrutierungszentren bestrafen Bürger weiterhin mit Vorladungen.
Diese Kanäle erreichen ein Publikum von mehreren Hunderttausend Abonnent*innen, obwohl sie hauptsächlich Lügen verbreiten und Narrative über sogenannte psychologische Operationen vervielfachen. Oft sind die Kanäle Plattformen für eine typische Propaganda des Feindes, die Angst und Misstrauen unter den Menschen und gegenüber dem Staat hervorrufen soll und die Ukrainer*innen auffordert, den russischen Besatzern keinen Widerstand zu leisten.
Für die ukrainischen Streitkräfte waren bis Mitte Juli bereits 700.000 Personen mobilisiert worden. Insgesamt verteidigen jetzt etwa eine Million Menschen die Ukraine – das sind Angehörige der Armee, der Polizei und anderer Sicherheitsstrukturen. Verteidigungsminister Olexij Resnikow geht davon aus, dass es keine Probleme mit der Mobilmachung im Land gibt und fast alle notwendigen Positionen in der Armee besetzt sind.
Es ist verboten, Angehörige von im Krieg Getöteten oder Vermissten einzuziehen. Auch Wissenschaftler sind freigestellt
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