Die Debatte über die Kosten des Zukunftsmuseums Nürnberg reißt nicht ab. Die Opposition wirft dem Ministerpräsidenten vor, das Projekt um jeden Preis durchgedrückt zu haben. Die Prüfung des Rechnungshofs zeigt, dass er Söder von Anfang an Regie führte.
, sondern der Haushaltspolitiker Ernst Weidenbusch. Er ging auf den ORH los, der solle sich"schämen", ferner zeterte er über die"Münchner Kulturmafia", die Nürnberg nichts gönne. Und über die Opposition, die versuche,"verzweifelt, einen Bezug zu Markus Söder herzustellen".
Da ist etwa ein Schreiben des Amtschefs des Wissenschaftsministeriums, August 2014, kurz nach dem Beschluss des Seehofer-Kabinetts. Darin bedauerte dieser, dass er von der Idee"erst aus der Zeitung erfahren" habe und bezweifelte die Konzeptskizze. Bei Einbindung des eigentlich zuständigen Fachressorts hätten"die Folgekosten realistischer eingeschätzt" werden können, so der ORH. Das Vorgehen des Finanzministeriums sei "problematisch".
Im Sommer 2016 teilte das Finanzministerium öffentlich den Zuschlag für den Augustinerhof mit. Spätestens da wurden laut ORH die Konditionen als Entscheidungskriterium"aufgegeben". Der Projektträger, das Deutsche Museum, habe sich dem gefügt.Blume, seit Februar im Amt, hat die Museumsdebatte bislang gemieden. Auf Anfrage äußerte er sich nun.
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