Bei einer Explosion in der Haftanstalt Oleniwka starben 57 ukrainische Kriegsgefangene. Die Ukraine wirft Russland das Vertuschen von Folterbeweisen vor.
Eine Mutter trauert um ihren Sohn, der im Gefängnis in Olewnika inhaftiert war Foto: David Goldman/AP
Auch haben ihn die von der russischen Seite veröffentlichten Fotos des Hauses davon überzeugt, dass der Angriff nicht mit einer Himars-Rakete erfolgt sei. Diese könnten Betonwände durchbrechen, Wände völlig niederreißen. Doch die Explosion von Oleniwka sei von so geringer Intensität gewesen, dass nicht einmal die Betten um nur wenige Zentimeter verrückt worden wären.
Unterdessen dementierte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes auf Twitter eine Meldung, die Organisation habe Zutritt zum Lager erhalten. Einen Tag vor dem Angriff auf das Gefängnis war ein Video durch russische Telegram-Kanäle gegangen, das Folter ukrainischer Gefangener in ebendieser Haftanstalt zeigt. Darin ist auch die Kastration eines gefesselten Ukrainers zu sehen.
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