Zwei Monate nach dem Brexit sickern erfreuliche Nachrichten aus England durch: Künftig könnten die Moto2-Einheitsmotoren aus England kommen.
Zwei Monate nach dem Brexit sickern erfreuliche Nachrichten aus England durch: Künftig könnten die Moto2 -Einheitsmotoren aus England kommen.Als sich SPEEDWEEK.com vor drei Jahren bei den Teambesitzern, Chassis-Herstellern und Motorradwerken erkundigte, welches technische Konzept für die Moto2 -WM nach der Saison 2015 sinnvoll, reizvoll und machbar wäre, kamen ein paar recht handfeste Vorschläge zum Vorschein.
Unterdessen ist die Begeisterung für die Honda-CBR600RR-Motoren bei den Teams deutlich gesunken, weil das Getriebe nicht mehr zeitgemäss ist, auch wenn dieses Projekt mit Kosten von 60.000 Euro im Jahr für Motoren samt Revisionen sehr preiswert gestaltet wurde. Mahindra Racing ist auch noch nicht so weit, Ducati und die Japaner sowie Aprilia haben kein Interesse oder keine Kapazitäten. Husqvarna beschränkt sich auf sportliche Offroad-Aktivitäten. MV Agusta bot letztes Jahr für 2019 die 675-ccm-Dreizylinder-Motoren aus der F3 an, aber MV Agusta steht finanziell auf wackligen Beinen und kam als Partner für die Dorna nicht ernsthaft in Frage.
Vor der Saison 2010 musste die Dorna Flammini noch schriftlich versichern, dass die in der Moto2-WM tätigen Hersteller keine Werbung mit diesen WM-Erfolgen machen und dass diese Kategorie keine Konkurrenz zur Supersport-WM darstellen werde.Aber wer sich bei der Dorna nach Neuigkeiten die Moto2-WM 2019 betreffend erkundigt, stößt auf eine Mauer des Schweigens.
Der Daytona-675-Serienmotor leistet überschaubare 128 PS bei rund 12.600/min – wie der 600er-Honda-Motor. Deshalb soll jetzt die Idee diskutiert werden, ob bei Triumph auf Basis dieses Triebwerks nicht eine 750-ccm-Version entwickelt und gebaut werden könnte. «So ein Motor könnte bis zu 160 PS leisten», meint Eskil Suter.
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