LCR-Honda-Pilot Takaaki Nakagami war im Warm-up zum San-Marino-GP der Schnellste. Polesetter Maverick Viñales schaffte es als Elfter nicht in die Top-10, Stefan Bradl belegte Position 18.
LCR- Honda -Pilot Takaaki Nakagami war im Warm-up zum San-Marino-GP der Schnellste. Polesetter Maverick Viñales schaffte es als Elfter nicht in die Top-10, Stefan Bradl belegte Position 18.Am Vortag hatte sich Maverick Viñales die Pole zum San Marino-GP gesichert.
Mit Franco Morbidelli, Fabio Quartararo und Valentino Rossi folgten drei weitere Yamaha-Piloten auf den nächsten Startplätzen, sodass auch im Warm-up erwartet wurde, dass ein Fahrer auf der M1 den Takt angeben würde. In den ersten Minuten führte denn auch Quartararo die Zeitenliste an. Der Franzose aus dem Petronas Yamaha Team hatte für den Vorder- und den Hinterreifen die Medium-Variante gewählt.
In der Folge setzte sich mit Pol Espargaró kurzzeitig auch ein KTM-Pilot an die Spitze, doch der Spanier, der die gleiche Reifenwahl wie Quartararo getroffen hatte, wurde bald darauf wieder auf den zweiten Platz verwiesen, weil der 21-Jährige aus Nizza mit 1:32,956 min eine neue Bestmarke setzte. Doch auch diese hielt sich nicht lange, denn Suzuki-Pilot Alex Rins, der auf den weichen Reifen unterwegs war, setzte sich mit 1:32,924 min an die Spitze.
Polesetter Viñales belegte acht Minuten vor dem Ende des Warm-ups die 14. Position, Stefan Bradl rangierte auf dem 19. Platz. An der Spitze übernahm Morbidelli die erste Position mit 1:32,852 min, während Quartararo in der achten Kurve durch das Kies bretterte und Takaaki Nakagami mit zehn Tausendsteln Rückstand auf die Bestmarke die zweite Position vor Rins und Francesco Bagnaia übernahm.
Der Japaner gab zum Schluss noch einmal Gas und setzte sich in letzter Sekunde mit 1:32,781 min auf die erste Position vor Morbidelli, Joan Mir, Rins, Bagnaia und Quartararo. Johann Zarco, Andrea Dovizioso, Alex Márquez und Miguel Oliveira belegten die weiteren Top-10-Plätze. Viñales folgte auf Platz 11, Bradl belegte Position 18.Dr. Helmut Marko analysiert exklusiv für SPEEDWEEK.com den Monaco-GP.
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