Das Kölner Medien- und Technologieunternehmen DuMont hat 2021 trotz andauernder Pandemie sein Ergebnis gesteigert. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 65,7 Millionen Euro.
Der Gruppenumsatz sei auf einer vergleichbaren Basis auch gestiegen - auf 428 Millionen Euro. Der Anteil des Digitalumsatzes lag bei rund 53 Prozent und beim operativen Ergebnis bei mehr als 70 Prozent. Größter Umsatzbringer sei das Geschäftsfeld Kölner Stadt-Anzeiger Medien mit der Tageszeitung Kölner Stadt-Anzeiger und dem Boulevardblatt Express.
DuMont hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Das Unternehmen konzentriert sich auf drei Bereiche: Regionalzeitungen, Business Information - hier werden etwa Daten für Unternehmen und Institutionen aufbereitet - und Marketing Technology mit Marketing-Software für Vertrieb und Kommunikation. Das Unternehmen wurde 2020 400 Jahre alt. Viele kennen DuMont auch wegen des Buchverlags.
Bauer, der seit 2013 DuMont-Chef ist, gab diesen Ausblick:"Wir investieren konsequent in allen Geschäftsfeldern weiter." Neben dem digitalen Ausbau im Medienbereich gebe es einen Investitions-Schwerpunkt bei Business Information. Man könne sich auch Zukäufe vorstellen, sagte der DuMont-Chef. Datengeschäfte hätten eine hohe Profitabilität."Wir sind zum Beispiel Marktführer für Zollaußenwirtschaftsdaten.
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