Mercedes-Star Lewis Hamilton musste sich am Trainingsfreitag auf dem Autodrom von Sotschi mit der viertschnellsten Runde begnügen. Der Silberpfeil-Pilot gestand hinterher: «Das war ein schwieriger Tag für uns.»
Mercedes -Star Lewis Hamilton musste sich am Trainingsfreitag auf dem Autodrom von Sotschi mit der viertschnellsten Runde begnügen. Der Silberpfeil-Pilot gestand hinterher: «Das war ein schwieriger Tag für uns.»Der Start ins vierte Formel-1-Rennwochenende verlief für Silberpfeil-Pilot Lewis Hamilton nicht ganz ohne Sorgen. Der dreifache Weltmeister schaffte es am Morgen im ersten Training zwar auf den dritten Platz der Zeitenliste.
Am Nachmittag war Bottas erneut schneller als der 32-jährige Rennfahrer aus Stevenage unterwegs. Allerdings legten auch die Ferrari-Konkurrenz zu, weshalb Hamilton letztlich mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen musste – fast sieben Zehntel trennten ihn letztlich von der Bestmarke, die im zweiten Training von Vettel in den Asphalt gebrannt worden war.
«Das war ein schwieriger Tag für uns», betonte der Mercedes-Star hinterher. «Wir haben zwar unser Trainingsprogramm durchgebracht, doch was die Fahrzeug-Balance angeht, scheint Ferrari hier vor allem in den Longruns sehr, sehr schnell zu sein. Wir müssen deshalb herausfinden, wie wir unsere Pace verbessern können.»
«Aber noch ist nichts verloren», machte sich Hamilton Mut. «Die Reifen sind sehr heikel, man fällt hier sehr leicht aus dem Arbeitsfenster. Aber wenn sie richtig warm sind, dann scheinen sie gut zu sein.» Und was sagt Hamilton über die Vermutung von Konkurrent Vettel, Mercedes habe am Trainingsfreitag nicht alle Karten auf den Tisch gelegt? «Das war keine Tiefstapelei, das machen wir nie, denn das bringt auch nichts. Wahrscheinlich wurde das in der Vergangenheit gemacht, aber heute haben wir uns einfach nur darauf konzentriert, das Auto richtig abzustimmen.»Dr. Helmut Marko analysiert exklusiv für SPEEDWEEK.com den Monaco-GP.
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