Nach fast vier Wochen endete die katholische Weltsynode mit einer gemeinsamen Erklärung, die jedoch in strittigen Punkten vage blieb. Frauen saßen erstmals mit am Tisch, doch es besteht noch immer Angst vor Veränderungen in der Kirche.
Fast vier Wochen hat die katholische Weltsynode beraten. Erstmals saßen bei den Bischöfen auch Frauen am Tisch. Zum Schluss gibt es eine gemeinsame Erklärung - allerdings mit mageren Ergebnissen.WeltsynodeEinerseits sei die Synode ehrlich gewesen und habe alle drängenden Fragen angesprochen. "Sie hat die Fragen des Volkes Gottes auf den Tisch gelegt", sagtein Rom.
Auch die Formulierungen zum Thema Homosexualität blieben unkonkret. Einige Fragen "wie diejenigen im Zusammenhang mit Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung" seien umstritten. Man müsse sich bei der Beschäftigung damit Zeit nehmen, "ohne einfachen Urteilen nachzugeben". Erstmals waren bei einer solchen Synode die Bischöfe nicht mehr unter sich. Weiterhin stellten sie die große Mehrheit, doch durften auch etwa 70 Nichtkleriker dabei sein, unter ihnen 54 Frauen. Dass sie gleichberechtigt mit den Bischöfen an runden Tischen zusammensaßen und genau so viel Redezeit bekamen wie die männlichen Oberhirten, wurde von Beobachtern als eigentliche Fortschritt des Treffens gewertet.
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