Der frühere GP-Pilot Jolyon Palmer kritisiert Ferrari-Star Charles Leclerc für seine Startkollision mit AlphaTauri-Pilot Pierre Gasly und betont: «Meiner Meinung nach war er eindeutig im Unrecht.»
Charles Leclerc und AlphaTauri-Pilot Pierre Gasly kamen sich beim Start zum Steiermark-GP in die Quere, für Gasly war das Rennen damit gelaufen, und auch der Ferrari-Star bezahlte einen hohen Preis für das unliebsame Treffen. Er musste sich an der Box eine neue Fahrzeug-Nase holen und fiel dadurch bis ans Ende des Feldes zurück, von dem er sich wieder bis auf den siebten Platz nach vorne kämpfte.
FIA-Rennleiter Michael Masi bewertete die Szene als normalen Rennzwischenfall, doch für Formel-1-Veteran und GP-Beobachter Jolyon Palmer widerspricht ihm. Der Brite schreibt in seiner Kolumne auf «Formula1.com: «Dies war ein grober Fehler von Leclerc, der entweder unkonzentriert war oder einfach die Länge seines Autos falsch einschätzte.»
«Zu seiner Verteidigung: Man kann seinen Frontflügel vom Cockpit aus nicht sehen», räumt Palmer ein, betont aber auch gleichzeitig: «Ich bin sehr überrascht, dass er nicht von den Regelhütern für den Vorfall untersucht wurde. Denn meiner Meinung nach war er eindeutig im Unrecht.» «Gasly konnte nicht wirklich nach rechts ausweichen, weil Fernando Alonso dort war, während Leclerc auf der linken Seite viel Platz hatte, um den Zusammenstoss zu vermeiden», betont der 30-Jährige aus Horsham.02. Lewis Hamilton , Mercedes W12, +34,743 sec04. Sergio Pérez , Red Bull Racing RB16B-Honda, +47,43406. Carlos Sainz , Ferrari SF21, +1 Runde08. Lance Stroll , Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde10. Yuki Tsunoda , AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde12.
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