Kanzler Olaf Scholz wird derzeit wegen seiner Ukraine-Politik massiv angegangen. Der frühere FDP-Schatzmeister Harald Christ findet das zutiefst ungerecht.
Harald Christ
Seit Gründung der Bundesrepublik ist keine Regierung wenige Monate nach Amtsantritt so brutal von der Weltpolitik ein- und zeitweise überholt worden. Kein Kanzler und kein Koalitionär musste je in so kurzer Zeit alte Gewissheiten aufgeben, Positionen räumen und politische Glaubenssätze über Bord werfen wie Sozialdemokraten, Grüne und FDP in den vergangenen 100 Tagen.
Und das nicht nur, weil manche schrille Kritik ebenso unzutreffend wie unfair ist. Sondern auch, weil eine aus demokratischen Wahlen hervorgegangene Regierung gerade in Zeiten wie diesen einen gewissen Anspruch auf so etwas wie, ja, Respekt hat. Damit kein Missverständnis aufkommt: Es geht keineswegs darum, die Regierenden außerhalb von Kritik zu stellen.
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