Die Ukraine fährt offenbar mit ihren Angriffen auf die russische Region Belgorod fort. Der örtliche Gouverneur spricht von zwei Toten durch Raketenbeschuss. Derweil will der Inlandsgeheimdienst FSB einen 'terroristischen Anschlag' vereitelt haben.
Die Ukraine fährt offenbar mit ihren Angriffen auf die russische Region Belgorod fort. Der örtliche Gouverneur spricht von zwei Toten durch Raketenbeschuss. Derweil will der Inlandsgeheimdienst FSB einen"terroristischen Anschlag" vereitelt haben.
Auch am zweiten Tag der viel kritisierten russischen Präsidentenwahl hat die Grenzregion Belgorod Beschuss gemeldet. Bei einem ukrainischen Raketenangriff auf die russische Grenzstadt Belgorod wurden zwei Menschen getötet, meldete der Gouverneur, Wjatscheslaw Gladkow. Drei weitere seien verletzt worden. Auch das russische Verteidigungsministerium sprach von Raketenangriffen und teilte mit, dass alle acht Geschosse abgewehrt worden seien.
Weit weg von der Front gab es im russischen Gebiet Samara an der Wolga einen Brand in einer Ölraffinerie. Offiziell wurde zunächst keine Brandursache genannt. Zwei Raffinerien seien angegriffen worden, schrieb der örtliche Gouverneur Dmitri Asarow auf Telegram. Niemand sei verletzt worden. Die Arbeiter beider Raffinerien wurden demnach evakuiert. In sozialen Medien kursierten Aufnahmen, die den Brand in der Raffinerie Sysran des Rosneft-Konzerns zeigen sollen.
Die russische Präsidentenwahl, die für den 15. bis 17. März angesetzt ist, soll Kremlchef Putin seine fünfte Amtszeit sichern und wird von Experten als völlige Farce eingestuft. Nicht nur ist kein einziger ernst zu nehmender Oppositioneller zugelassen worden. Beobachter verweisen auch auf massenhaften Wahlbetrug und auf die Scheinabstimmungen, die Moskau illegalerweise in besetzten ukrainischen Gebieten organisiert.
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