Mitarbeiter von zwei Ministerien der Grünen sollen interne Kritik an den Plänen zum Atomausstieg unterdrückt haben, so ein Bericht. Das Wirtschaftsministerium weist das zurück.
Das Magazin bezieht sich in seiner Berichterstattung zum Thema auf internen Schriftverkehr der beiden Ministerien. Ein "Cicero"-Journalist hatte erfolgreich auf die Herausgabe der bis dahin vom Wirtschaftsministerium unter Verschluss gehaltenen Unterlagen geklagt. Auch der Deutschen Presse-Agentur liegt der Bericht vor.Demnach argumentierten Mitarbeiter von Habecks Ministerium im Entwurf eines Vermerks vom 3.
Ein Jahr nach dem endgültigen Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft bezeichnet die CDU diesen Schritt als historischen Fehler.In der Leitungsebene lag das Dokument laut Ministerium nur Staatssekretär Patrick Graichen vor, einem Parteifreund Habecks, der später nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft das Amt räumen musste - den Minister hätte es damit nicht erreicht.
Vor einem Jahr gingen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke vom Netz, die Stromversorgung lief auch dank importiertem Strom problemlos weiter. Genau darüber wird aber debattiert.In einem anderen Fall formulierte Graichen dem "Cicero"-Bericht zufolge einen Vermerk, in dem er für den fristgerechten Atomausstieg argumentierte und den er an Habeck weiterleitete.
Bill Gates hofft auf eine neue Zukunft der Kernenergie im Kleinformat: Mini-Atomkraftwerke in Serienproduktion. Sind Mini-AKWs die Lösung?Und weiter: "Abwägungen und Entscheidungen fußten dabei auf den zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen sowie in Anbetracht der realen, sich erst im Laufe der Monate verändernden und zuspitzenden Lage." Maßgabe aller Entscheidungen in der Energiekrise sei immer die Versorgungssicherheit gewesen.
Am 15. April 2023 hatte Deutschland den Atomausstieg endgültig vollzogen und die letzten drei Meiler Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland abgeschaltet. Der Rückbau ist eingeleitet und kann bis zu 15 Jahre dauern. Die Kraftwerke hätten ursprünglich bereits zum Jahreswechsel davor vom Netz gehen sollen, der Betrieb war aber zur Sicherung der Stromversorgung verlängert worden.
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