Welche Gründe Frauen für einen Schwangerschaftsabbruch haben, legt die ELSA-Studie offen. Die Entscheidungsgrundlage für eine Abtreibung ist vielfältig.
gab es 2023 103.927 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Die Gründe für eine Abtreibung können dabei ganz unterschiedlich sein, wie eine neue Studie belegt.- kurz für „Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer - Angebote der Beratung und Versorgung“ zeigt auf, warum Frauen sich dafür entscheiden, ihre Schwangerschaft zu beenden.
Auch finanzielle Sorgen spielen eine wichtige Rolle: 47 Prozent der abtreibenden Frauen wussten schlicht nicht, wie sie sich ein Kind leisten sollen. 42 Prozent der Befragten haben zudem Schwierigkeiten mit dem Partner, sodass Konflikte und unterschiedliche Ansichten in der Beziehung ebenfalls ein ausschlaggebender Punkt für einen Schwangerschaftsabbruch darstellen.
Im Gegensatz zu einer geplanten Schwangerschaft stimmten in diesen Fällen die Grundvoraussetzungen, um ein Baby zu bekommen, in der Vorstellung der Frauen nicht. Dass das Umfeld nur wenig Auswirkung auf die Entscheidung der Frauen hat, zeigten die bisherigen Ergebnisse der ELSA-Studie ebenfalls.
Und auch weitere Hürden müssen Frauen im Vorfeld eines Schwangerschaftsabbruchs bewältigen: Die Kosten für eine Abtreibung und der Zugang zu Informationen stellen Barrieren dar. Die Studie berücksichtigt nicht nur die Position der Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch erlebt haben, sondern auch die des medizinischen Fachpersonals.
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