Die Energieminister der EU-Länder haben sich auf eine Reform des gemeinsamen Strommarktes geeinigt. Mit einigen Maßnahmen sollen Preissprünge verhindert werden und der Strom insgesamt günstiger werden. Das steckt dahinter.
Die EU-Energieminister haben sich auf eine Reform des Strommarktes geeinigt. Kernpunkt der Reform ist, dass Länder künftig langfristige Lieferverträge mit Energieversorgern aushandeln und dabei einen bestimmten Strompreis unabhängig vom Marktpreis festlegen. Fällt der Marktpreis unter diese Marke, zahlen die Staaten den Versorgern die Differenz aus Steuermitteln.
Zwar bekämen die Versorger die Differenz vom Staat ersetzt, doch der Referenzpreis dafür könnte alle paar Jahre abgesenkt werden, so dass die staatlichen Zuschüsse sinken, die Margen der Energieversorger aber im Mittel nicht. Indirekt.
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