Renault-Star Daniel Ricciardo weiss aus Erfahrung, dass ihm der Abschied vom Werksteam der Franzosen schwer fallen wird. Mit guten Ergebnissen in den letzten drei Rennen will er sich den Abgang erleichtern.
Der jüngste GP in der Türkei verlief für Daniel Ricciardo enttäuschend, der Australier durfte vom fünften Startplatz losfahren, kreuzte die Ziellinie letztlich aber als Zehnter, was ihm nur einen frischen WM-Zähler einbrachte. In den letzten drei Saisonläufen in Bahrain und Abu Dhabi will der Renault-Pilot noch einmal zuschlagen – auch um sich den Abgang in Richtung McLaren zu erleichtern, wie er am Rande der Strecke von Sakhir betont.
«Wie ich vor ein paar Jahren schon erfahren habe, ist es nie einfach, ein Team zu verlassen und weiterzuziehen, nachdem man so eng miteinander gearbeitet und gute Beziehungen aufgebaut hat. Ich bin ein emotionaler Mensch, mich kümmert es, wie sich die Leute fühlen und das macht es manchmal nicht einfacher, weiterzuziehen», erklärt der 31-Jährige.
«Ich habe aber das Gefühl, dass ich in diesem Jahr viel erreicht habe, was ich mir mit Renault vorgenommen habe. Wir können sogar sagen, dass es mit den beiden Podestplätzen besser als erwartet lief. Nun will ich im Kampf um den dritten Platz in der Team-Wertung gegen Racing Point, McLaren und Auch Ferrari alles geben. Das würde mich mit einem guten Gefühl gehen lassen», fügt Ricciardo an.
Dass er mit seiner lockeren Art eine ganz besondere Knacknuss für seine Teamkollegen ist, bereitet ihm keine Kopfzerbrechen. Der siebenfache GP-Sieger sagt dazu: «Ich habe nie darüber nachgedacht, wie das auf meinen Teamkollegen wirkt, aber ich weiss, dass es mich positiv beeinflusst. Wenn es Zeit ist, ernst zu werden, dann tue ich das auch. Ich komme relativ schnell über schlechte Resultate hinweg, was nicht bedeutet, dass es mich nicht kümmert.
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