Eine Hausdurchsuchung endet in einer Szene wie im Wilden Westen: Ein sogenannter Reichsbürger soll in Boxberg mit einem Gewehr durch die geschlossenen Rollläden auf Polizisten geschossen haben. Ihm wird mehrfacher versuchter Mord vorgeworfen.
Stuttgart - Im "Reichsbürger"-Prozess um Schüsse auf Polizisten im badischen Boxberg wird am Mittwoch das Plädoyer der Bundesanwaltschaft erwartet. Der Angeklagte soll im April 2022 in Boxberg mit einem Schnellfeuergewehr auf die Beamten geschossen und zwei von ihnen verletzt haben, weil sie seine Wohnung durchsuchen wollten. Ihm wird mehrfacher versuchter Mord zur Last gelegt. Verhandelt wird im streng gesicherten OLG-Prozessgebäude Stammheim.
Die Schüsse hatte der damals 54-Jährige durch die fast komplett heruntergelassenen Rollläden im Wohn- und im Schlafzimmer abgegeben und erst nach etwa zwei Stunden aufgegeben. In seinem Haus fanden die Ermittler ein begehbares Waffenlager mit Gewehren und Maschinenpistolen, Tausenden Schuss Munition und Zubehör.
"Reichsbürger" und sogenannte Selbstverwalter erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat an. Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet der Szene rund 23.000 Anhängerinnen und Anhänger zu - Tendenz steigend.
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