Der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln hat sich im Februar deutlich abgeschwächt und damit auch die Gesamtinflation auf den niedrigsten Wert seit Juni 2021 gedrückt.
Kleidung und Lebensmittel werden derzeit noch eher stationär gekauft. Doch insgesamt legt der Online-Handel beiden Konsumenten zu. Foto: Eckl
Je mehr Einkommen jemand zur Verfügung hat, desto wahrscheinlicher kauft er mehr Produkte im Internet. Das ist im Kern das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Regensburger Instituts ibi Research. Über 13 Wochen hinweg ließ das Institut, das an der Uni Regensburg angesiedelt ist, 500 Konsumenten aus dem gesamten Bundesgebiet nach ihrer Präferenz für den stationären oder den Online-Handel befragen. Das Ergebnis war durchaus überraschend: 32 Prozent der Konsumenten mit einem Einkommen von unter 1000 Euro im Monat kauften ausschließlich im stationären Handel.
Doch laut dem Vertreter von ibi Research wird sich das in absehbarer Zeit ändern – gerade der Lebensmittelsektor gilt als Zukunftsbereich für den Online-Handel. Dass dieser übrigens den stationären Sektor völlig überflügelt, glaubt der Experte nicht: „Im Bereich der Lebensmittel sind es derzeit eher Delikatessen oder teurere Weine, die online gekauft werden.
Eine untergeordnete Rolle bei den Konsumenten im Netz spielen derzeit noch die chinesischen Lieferdienste Temu und Shein. „Platzhirsch ist nach wie vor Amazon“, sagt Deichner. Die Mitte ist übrigens gespalten: So sagen 39 Prozent der Befragten, sie kaufen gerne im stationären Handel, aber bestimmte Artikel im Internet. Andersrum machen das 37 Prozent: Sie kaufen lieber online und gehen für bestimmte Artikel in den stationären Handel.
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