ZF Passive Sicherheit - Rebranding zu Lifetec und Wachstum im Markt | Abschluss des Carve-outs in diesem Jahr | Kein Zeitdruck für Verkauf
Mit der Umbenennung der Division Passive Sicherheit in Lifetec stellt ZF die Weichen für die Sparte auf Abschied. CFO Michael Frick erklärt im Interview die nächsten Schritte, warum er sich nicht unter Zeitdruck sieht und was aus seiner Sicht Grundvoraussetzungen für einen Deal sind.Herr Frick, Sie haben bekannt gegeben, dass aus dem Bereich ZF Passive Sicherheit nun ZF Lifetec wird. Das ist erstmal ein Rebranding.
ZF Lifetec hat im Markt eine sehr gute Reputation. Wir gehen aktuell davon aus, dass wir mit unseren Technologien den Marktanteil weiter steigern können. In einem schon weitgehend verteilten Markt können wir perspektivisch Gewinner sein. Wir sehen mit Blick auf die Marktdurchdringung bei einzelnen Kundengruppen sowie in verschiedenen Weltregionen noch deutliches Wachstumspotenzial, das wir ausschöpfen wollen.
Wenn ich jetzt das nochmal zuspitzen darf, heißt das, dass Sie eine Entscheidung für eine der Optionen spätestens im zweiten Halbjahr fällen wollen – oder sogar noch im ersten? Wir haben einen Kernbankenkreis, der in allen Fällen, in allen Dimensionen voll leistungsfähig ist. Mit diesem Kernbankenkreis sehen wir uns in der Lage, zügig alle Formen möglicher Transaktionen durchzuführen. Es gibt eine mandatierte Bank, die den Lead hat. Alle weiteren Schritte werden wir dann einleiten, wenn sie relevant werden.
ZF hat angekündigt, dass in den nächsten drei Jahren rund 18 Mrd. Euro für F&E und Capital Invest ausgegeben werden sollen. Einen Teil davon werden wir im laufenden Jahr 2024 investieren und zeitgleich die Entschuldung vorantreiben, die auch in Zeiten der Transformation ein wichtiges Ziel bleibt. Wir haben uns vorgenommen, dieses Jahr circa 500 Mill. Euro zurückzuführen, und da ist eine Transaktion von ZF Lifetec nicht mit eingerechnet.
Zunächst einmal respektieren wir politische Entscheidungen. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass das Pariser Klimaabkommen eine solide Basis darstellt. Was wir nicht brauchen, sind ständig geänderte Rahmenbedingungen. Die Zuverlässigkeit der Rahmenbedingungen ist sehr wichtig. Sie müssen aber auch glaubwürdig und realistisch sein. Europa hat sich von dem entkoppelt, was wir sonst in der Welt sehen.
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