Seit dem 7. Oktober ist die Nachfrage nach Waffen in Israel drastisch gestiegen. Schießplätze können den Andrang kaum noch bewältigen. Eine Reportage aus Kfar Saba.
Der Parkplatz der Shooting Range von Kfar Saba ist bis auf den letzten Platz besetzt. Im Eingangs- und Wartebereich werden Kaffee und Tee serviert – obwohl: Serviert wird hier in Wahrheit gar nichts, man muss sich selbst bedienen. „Die Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen“, das ist quasi das Credo der Menschen hier auf dem Schießplatz: Sich selbst mit einer Waffe schützen, weil die Sicherheit ansonsten nicht gewährleistet wäre.
Die Ausbilderin Daniela merkt, wie sie erzählt, dass sich niemand mehr sicher fühlt. „Mit der Waffe sind sie aber immerhin besser geschützt. Daher wollen die Leute auch nicht nur einfach ihre Pistole haben, sondern sie wollen trainieren.“ Laut ihr rechnet jeder hier mit einer baldigen großen Terrorattacke, die einzige offene Frage sei jene nach dem Zeitpunkt.
Ofer wohnt in Ra’anana, erzählt von gefährlichen Situationen beim Zusammentreffen mit Arabern: „Doch sie wohnen und arbeiten rund um uns.“ Die Hoffnung sei, dass die Mehrheit von ihnen verantwortungsvoll ist und nicht in den Hamas-Terror involviert sein möchte. „Aber wir wissen, dass einige von ihnen sehr gefährlich sind“, sagt Ofer. „Es ist wichtig, überall im Land Israelis zu haben, die gut schießen können“, ist er sich sicher.
In den vergangenen 26 Jahren habe er seine Waffe überall mit hingenommen. „Bei euch in Deutschland ist das nicht normal, das weiß ich – aber ihr müsst uns verstehen“, sagt Gilad. Hier in Israel sei es einfach notwendig. Den Beweis dafür habe der 7. Oktober gebracht: „In den Gebieten, in denen es einen passablen Schutz durch Waffenpräsenz gab und wo die Menschen bereit waren, hatten sie eine größere Überlebenschance.“Auch für Niv war der 7.
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