Einst wollte der ehemalige US-Präsident selbst TikTok verbannen, nun opponiert er gegen ein ähnliches Gesetz, das im Kongress auch bei Republikanern Zustimmung findet. Über die Gründe wird gerätselt.
Die Betreiber der populären Social-Media-App TikTok bekommen im Kampf um ein mögliches Verbot der App in den USA einen unvermuteten Verbündeten: Nachdem der Gesetzentwurf gegen die Plattform im zuständigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses große Zustimmung beider Parteien gefunden hatte, hat sich Donald Trump in der Nacht zum Freitag auf seiner Plattform Truth Social gegen das Vorhaben ausgesprochen.
Wie üblich verbindet der Ex-Präsident seine politische Forderung mit kruden Beleidigungen und Verschwörungserzählungen. »Ich möchte nicht, dass Facebook profitiert«, schreibt Trump in seinem Dreizeiler, beschuldigt den Gründer des Social-Media-Konzerns, Mark Zuckerberg, die Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst zu haben, die Trump gegen den jetzigen Amtsinhaber Joe Biden verloren hatte.
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