In den letzten drei Rennen der Supersport-WM 2018 glänzte der Österreicher Thomas Gradinger als Vierter. Er beendete das Jahr als bester Rookie und WM-Siebter – und ist trotzdem weiterhin auf Jobsuche.
2017 gewann Thomas Gradinger die IDM Supersport, in seinem ersten WM-Jahr 2018 hat sich der 22-Jährige mit drei vierten Plätzen in den letzten drei Rennen und WM-Rang 7 empfohlen.
Bei NRT Yamaha fand er zwar bestes Material vor, weil die Zahlungsmoral von Teameigentümer Vafi Khan aus Indien aber zu wünschen übrig ließ, konnten Gradinger und Teamkollege Jules Cluzel nie sicher sein, ob sie das nächste Rennen bestreiten würden. «Ich freue mich riesig über unsere Leistungen», lobte Gradinger. «Ein großer Dank geht an meine Mechaniker, die in diesem Jahr richtig großen Bullshit über sich ergehen lassen mussten. Sie sind aber immer hinter mir gestanden, haben immer weitergearbeitet und alles für das Team gemacht, auch wenn Zahlungen längst überfällig waren. Ein besonderer Dank geht an meinen Crew-Chief Thomas Kubiak, der mir so vieles gezeigt und beigebracht hat.
Eine R6 des Weltmeister-Teams Kallio Racing wäre deutlich reizvoller. Die Finnen haben aber bereits den Belgier Loris Cresson und einen noch unbekannten zweiten Fahrer unter Vertrag. Teamchef Vesa Kallio hat mehrfach anklingen lassen, dass er gerne eine dritte Maschine einsetzen würde, dazu müssen aber die finanziellen Voraussetzungen stimmen. Eine sechsstellige Mitgift wird kolportiert.Der Ausschluss von Lewis Hamilton und Charles Leclerc nach dem USA-GP hat viel Unmut erzeugt.
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