Künstliche Intelligenz werde laut Habeck die Zukunft prägen. Wie genau, ist noch offen, denn es gibt zahlreiche Risiken.
Bei einem ersten internationalen Gipfeltreffen zur Sicherheit von Künstlicher Intelligenz, dem AI Safety Summit, haben Staaten Wege zu einer besseren Kooperation gesucht. Vizekanzler Robert Habeck sagte am Donnerstag vor Beratungen im englischen Milton Keynes, die Technologie könne viele Dinge leichter und effizienter machen, "vom Klimaschutz bis zu Wetterdaten und Frühwarnsystemen, von der Krankheitserkennung bis zu Therapiesystemen".
In einer Spitzenrunde unter anderem mit Bundeswirtschaftsminister Habeck, Sunak, Harris, UN-Generalsekretär António Guterres und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wurden vier Risiken benannt, wie es aus Kreisen Beteiligter hieß. So müssten die Auswirkung auf den Arbeitsmarkt und den sozialen Zusammenhalt berücksichtigt werden. Der Mensch müsse bei der Technologie im Mittelpunkt stehen.
Es gehe außerdem um eine Balance zwischen Innovation und Regulierung. Der KI-Entwicklung müsse genügend Spielraum gegeben werden. Es müsse aufgepasst werden, dass die Entwicklung durch Regulierung nicht abgewürgt werde. Bei dieser Frage habe es in der Runde aber Nuancen gegeben. Außerdem betonte die Spitzenrunde demnach, dass auch kleine Länder Zugang zu KI haben sollten.
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