Nachdem Renault Nico Hülkenberg verpflichtet hat, hofft Kevin Magnussen auf einen Verbleib im Werksteam. Trotz besserer Leistungen als Jolyon Palmer hat Renault die Option auf Magnussen verstreichen lassen.
Seit das Renault-Team die Verpflichtung von Force India-Pilot Nico Hülkenberg verpflichtet hat, rätselt das ganze Formel-1-Fahrerlager darüber, wer das zweite Cockpit neben dem Le Mans-Sieger von 2015 besetzen wird. Beide aktuellen Stammpiloten Jolyon Palmer und Kevin Magnussen hoffen auf einen Verbleib im Werksteam.
Doch die Zeichen mehren sich, dass beide 2016er-Fahrer am Ende leer ausgehen könnten. Mit Blick auf die Leistungen der beiden Teamkollegen ist klar: Magnussen hat deutlich besser abgeschnitten als Palmer, der erst zuletzt mit einigen soliden Auftritten für Freude in der Renault-Box gesorgt hatte. Aus Team-internen Kreisen ist denn auch zu vernehmen, dass die Ingenieure für einen Verbleib des Dänen plädieren.
Trotzdem hat Renault eine Option auf den früheren McLaren-Piloten verstreichen lassen. Dies bestätigte Magnussen nach dem Qualifying zum US-GP gegenüber Reuters: «Die Option, die Renault auf mich hat, wurde um zwei Wochen verlängert, aber nun ist sie verstrichen. Ich bin nun frei und kann machen, was ich will.»
Der Blondschopf, der im Qualifying-Duell in Austin gegen seinen Teamkollegen Palmer unterlag, hofft dennoch, dass er ein weiteres Jahr im Werksteam aus Enstone verbleiben darf: «Ich hoffe sehr, dass ich hier bleiben kann, denn ich denke, dass ist eine dieser Mannschaften, die in Zukunft wieder um WM-Titel mitkämpfen kann. Aber erst die Zeit wird zeigen, ob das auch so ist.»
Neben Palmer und Magnussen bieten sich einige andere Piloten für das nunmehr einzige freie Werkscockpit für 2017 an: Da wäre zum Beispiel Manor-Neuling und Mercedes-Protegé Esteban Ocon aus Frankreich. Doch die Frage ist, ob Renault wirklich einen Fahrer engagieren und aufbauen will, der dann zu Mercedes abwandert.
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