Die islamistische Gruppierung wolle sich laut eigener Angaben gegen antimuslimische Hetzkampagnen in den Medien wehren.
Der Anmelder der Kundgebung steht nach Informationen des Hamburg er Verfassungsschutzes der als gesichert extremistisch eingestuften Gruppierung"Muslim Interaktiv" nahe. CDU-Chef Dennis Thering kritisierte, dass ein Antrag in der Bürgerschaft zum Verbot der Organisation von Rot-Grün abgelehnt worden war.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser verurteilte die Demo scharf als"schwer erträglich". Sie forderte ein"hartes Einschreiten" des Staates. Es dürfe auf deutschen Straßen keine Propaganda für die Hamas, keine Hassparolen gegen Jüdinnen und Juden und keine Gewaltaufrufe geben,. Die Fraktionen im Bundestag fordern härtere Maßnahmen und ein Vereinsverbot.
Die Demonstrierenden waren straff organisiert und gut vorbereitet: Die Veranstalter von"Muslim Interaktiv" hatten Hunderte Plakate zur Demonstration am Steindamm mitgebracht. Sie kritisierten, dass sie in den deutschen Medien falsch dargestellt würden und sprechen von"Hetzkampagnen". Auf Plakaten waren Slogans wie"Deutschland=Wertediktatur" zu lesen, aber auch die Forderung nach einem Kalifat . Die Demonstration im Stadtteil St.
Die Reden wurden direkt auf Social-Media-Kanälen übertragen. Polizeipräsident Schnabel warnte davor, dass die Gruppierung mit solchen Inszenierungen gezielt junge Menschen anspricht. Wie schnell sich die Inhalte über die Sozialen Medien verbreiten, ist an der Social-Media-Plattform X zu beobachten - dort meldete sich sogar Elon Musk zu Wort.Das islamistische Netzwerk gilt als radikal. Die CDU fordert, dass sich der Hamburger Senat in Berlin für ein Verbot einsetzt.
Demo Demonstration Steindamm " Muslim Interaktiv" Islamistisches Netzwerk
日本 最新ニュース, 日本 見出し
Similar News:他のニュース ソースから収集した、これに似たニュース記事を読むこともできます。
'Muslim Interaktiv': Hunderte bei Demo in HamburgDie islamistische Gruppierung wolle sich laut eigener Angaben gegen antimuslimische Hetzkampagnen in den Medien wehren.
続きを読む »
„Muslim Interaktiv“: Wie Hamburg gegen die TikTok-Islamisten vorgehen sollDie Sorge der Verfassungsschützer ist groß, dass ihnen insbesondere Jugendliche auf den Leim gehen. Ganz bewusst agiert die islamistische Gruppierung
続きを読む »
Islamismus: Thering fordert erneut Verbot von Muslim InteraktivHamburg (lno) - Nach einer von Islamisten organisierten Demonstration mit mehr als 1000 Teilnehmern in Hamburg hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Dennis
続きを読む »
Wie Hamburgs Verfassungsschutz „Muslim Interaktiv“ und Co. bekämpftDie islamistische Szene in Hamburg wächst. Wurden ihr im Jahr 2021 noch 1650 Personen zugerechnet, waren es ein Jahr später bereits 1755 – mehr als 80
続きを読む »
Fanatiker von „Muslim Interaktiv“ fahren Protz-Autos und predigen SteinzeitislamSie streben nach einem globalen Kalifat und propagieren die Einführung der Scharia: In Hamburg sorgen die Mitglieder der islamistischen Gruppierung „Muslim Interaktiv“ für Aufsehen. Nimmt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Gefahr ernst?
続きを読む »
Islamisten-Gruppe „Muslim Interaktiv“: Polizeigewerkschaft fordert BetätigungsverbotEtwa 200 Männer kamen in Hamburg zu einem Treffen der Islamisten-Gruppe „Muslim Interaktiv“. Die Gruppe soll einen wachsenden Einfluss auf junge Muslime haben. Auch in NRW.
続きを読む »