Alle acht deutschsprachigen GP-Fahrer der Klassen 125 ccm und Moto2 warten in in Jerez auf besseres Wetter. Heute herrscht Dauerregen.
Der dreitägige IRTA-Test auf dem «Circuito de Jerez» droht völlig ins Wasser zu fallen. Heute wurden die fast 70 Fahrer der GP-Klassen 125 ccm und Moto2 von Dauerregen empfangen, ein Ende der Sintflut in Andalusien ist bisher nicht abzusehen.
Und ein Blick auf die Wetter-Vorhersagen verspricht wenig Erfreuliches: Auch morgen Sonntag soll es am Vormittag und späten Nachmittag regnen, nur über Mittag ist ein Nachlassen des Regens zu erwarten. Und für Montag wird ganztägig mit Regen gerechnet. Diese Misere trifft besonders die vielen Moto2-Teams hart. Denn in der Nachfolge-Klasse der 250er-Zweitakt-WM mit den 600-ccm-Viertakt-Einheitsmotoren von Honda sind viele neue Fabrikate unterwegs, die erst Ende Februar fertig gestellt wurden und noch nicht ausreichend erprobt wurden.
Auch sämtliche deutschsprachigen Teams und Fahrer von über bis zu den beiden Schweizer Viertakt-Neulingen und sind vom katastrophalen Wetter in Südspanien betroffen. «Wir hätten noch ein sehr umfangreiches Testprogramm geplant», stellte Stefan Bradl fest. «Aber was soll man machen? Wir betreiben einen Outdoor-Sport…»
«Ich hätte die Zeitrückstände von Valencia gerne noch verringert», stellte der zweifache deutsche Supersport-Meister Arne Tode fest, der am Montag in Valencia erstmals seiner neue Suter-MMX gesteuert hat.Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsport-Berater von Red Bull, analysiert den jüngsten Grand Prix. Diesmal: Jeddah, Ferraris Problem mit Ollie Bearman und die Form der Racing Bulls.
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