Die schwarz-weisse Flagge feiert in der Formel 1 ein Comeback – um härteres Racing zu ermöglichen, wie Formel-1-Rennleiter Michael Masi erklärt. Doch damit sind nicht alle Fahrerlager-Experten glücklich.
Die schwarz-weisse Flagge feiert in der Formel 1 ein Comeback – um härteres Racing zu ermöglichen, wie Formel-1-Rennleiter Michael Masi erklärt. Doch damit sind nicht alle Fahrerlager-Experten glücklich.Der Italien-GP-Sieg von Ferrari-Talent Charles Leclerc wurde von den zahlreich erschienenen Tifosi im königlichen Park von Monza frenetisch bejubelt, im Fahrerlager am Highspeed-Kurs wurden jedoch schnell einige kritische Stimmen laut.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff gab etwa zu bedenken: «Wir haben in den vergangenen Jahren erlebt, wie die jungen Fahrer aggressiver fahren. Wenn da einer nicht vom Gas geht, landen beide in einer Mauer. In Italien hat jener Fahrer nachgegeben, für den es um den WM-Titel geht. Ich bin gespannt, ob es eine Strafe gegeben hätte, wenn Lewis einen Frontflügel verloren hätte oder beide Autos neben der Bahn gelandet wären.
«Es bedeutet doch, dass jeder Fahrer sich im Rennen ein straffreies Vergehen leisten darf. Zu welchem Racing führt das denn?», fragt der Brite entsetzt. «Max Verstappen kam in Österreich mit einem zweifelhaften Manöver und dem Sieg davon. Damit wurde ein Präzedenzfall fürs Abdrängen eines Angreifers auf der Aussenseite am Kurvenausgang geschaffen. Dennoch lässt sich dieses Manöver noch besser erklären als jenes von Leclerc.
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