Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Neue Red-Bull-Untersuchung gegen Marko +++ Verstappen fühlte sich an 2021 erinnert +++ Sainz am Blinddarm operiert +++
Viel Spaß jetzt mit den Kollegen Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, und wir melden uns dann hier morgen mit einer neuen Tickerausgabe zurück. Rennstart ist dann um 18:00 Uhr MEZ.Das glauben zumindest die Fahrer. "Ich denke, das war wahrscheinlich das Beste, was wir herausholen konnten", sagt Piastri nach P5 und betont, dass sich das Auto "ziemlich gut" angefühlt habe.
Auch Teamchef Andrea Stella betont derweil zufrieden: "Ein gutes Ergebnis für das Team heute im Qualifying verschafft uns eine gute Ausgangsposition, um morgen gute Punkte zu holen."Der Japaner war als Neunter "Best of the Rest" und schaffte es als einziger Fahrer abseits der fünf Topteams in Q3. "Ich bin heute sehr glücklich. Das Team hat fantastische Arbeit geleistet und mir ein tolles Auto zur Verfügung gestellt", freut er sich.
Er habe Probleme mit dem Aufwärmen der Reifen gehabt und sei einfach nur herumgerutscht. Letztendlich habe er die Runde dann abgebrochen. "Wir sind einfach zu weit von Q2 entfernt", zuckt er die Schultern. "Es ist eine Einstoppstrategie unter normalen Umständen, das heißt der Start ist ganz entscheidend", betont er und erklärt, danach müsse man es dann nur noch "mehr oder weniger nach Hause bringen".
"Aus irgendeinem Grund hatten wir ziemlich viel Übersteuern", verrät er und berichtet: "Also haben wir in Q3 etwas anderes versucht. Wir fuhren eine Vorbereitungsrunde, was überhaupt nicht geholfen hat." "Es war eine echte Verbesserung, und ich hatte viel mehr Vertrauen in das Auto. Leider fühlte es sich im Qualifying ähnlich an wie gestern, und das Auto gab mir nicht die Stabilität, die ich brauchte", zuckt er die Schultern.hat sich der Weltmeister noch einmal etwas deutlicher zum Thema Helmut Marko geäußert und über Markos möglichen Abschied, von dem er ja selbst gesprochen hat, gesagt: "Ich hatte nicht erwartet, dass Helmut das heute sagt.
"Es wird also leider ein hartes Wochenende werden", weiß der Sauber-Pilot, der morgen vom letzten Startplatz ins Rennen gehen wird. Über den Crash sagt er: "Ich habe die Mauer nicht berührt oder so, die normale Rennlinie." Teamkollege Magnussen wurde 13. und erklärt: "Es lief besser als erwartet." Allerdings habe man Probleme mit den kühleren Temperaturen gehabt - was ungewöhnlich sei, denn im Vorjahr war noch das Gegenteil der Fall.
"Ich habe den Anruf ziemlich spät bekommen, nur wenige Stunden vor FT3", berichtet er und erklärt: "Ich hatte gar keine Zeit, nervös zu werden oder es zu zerdenken, weil es so spät war, dass ich mich sofort darauf konzentrieren musste, auf Speed zu kommen und die verlorene Zeit gutzumachen."
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