Auch in Monza scheinen die Red Bull das Mass aller Dinge zu sein. Vettel mit Bestzeit vor Webber.
Monza sei keine Strecke für Red Bull, dies war mehrfach zu lesen in den letzten beiden Wochen. Doch beim dritten Training im königlichen Park räumten Sebastian Vettel und Mark Webber mit diesem Vorurteil deutlich auf und sorgten für eine Red-Bull-Doppelspitze. Vettels Vorsprung betrug mehr als 3/10 Sekunden auf seinen Stallgefährten.
Ihnen am nächsten kam der Ferrari von Felipe Massa, dem vor den Augen seines Chefs Luca di Montezemolo bereits eine halbe Sekunde auf den Weltmeister fehlte. Stallgefährte Alonso hatte mit den neuen weichen Reifen etwas Pech im Verkehr, sein 8. Rang spiegelt das Potential des Ferrari nicht wieder. Die McLaren auf den Rängen 4 und 5 wurden möglicherweise ebenfalls unter Wert geschlagen, in der ersten Runde mit den Soft-Tyres blieb Hamilton auch im Verkehr stecken.
Nico Rosberg und Michael Schumacher lagen beide zeitweise an der Spitze und belegten am ende die Positionen 6 und 7. Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs könnten sie zumindest in diesem Rennen in die Phalanx der grossen drei Teams einbrechen. Das gesamte Ergebnis des Trainings scheint aber die Leistungsfähigkeit der Teams zu offenbaren: Die Tabelle liest sich fast wie ein Paarlauf, fast überall liegen die Teamkollegen unmittelbar beieinander.Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse. In der Wahnsinns-Saison 2023 hat der Niederländer ein neues Niveau erreicht.
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