Citroën bringt mit dem ë-C3 einen elektrischen Kleinwagen für unter 25.000 Euro auf den Markt. Wir konnten ihn schon fahren.
Die Kritik, Elektroauto s seien in der Anschaffung zu teuer, verfolgt die Hersteller seit geraumer Zeit. Nun tut sich etwas: Unter anderem Dacia, Volkswagen, Renault und der Stellantis-Konzern haben E-Autos angekündigt, die für weniger als 25.000 Euro zu haben sein werden. Nach Dacia kann nun auch Citroën liefern. Der ë-C3 ist ab 23.300 Euro erhältlich – und stand uns für eine erste kurze Ausfahrt schon zur Verfügung.
Die Sitze sind bequem, wenngleich die Sitzfläche etwas länger und der Seitenhalt ausgeprägter sein könnten. Schon im von uns bewegten Vorserienmodell war die Verarbeitung solide. Höhere Ansprüche an die gefühlte Oberflächen-Qualität werden erwartungsgemäß nicht erfüllt. Viele Kunststoffe sind schlicht, manche Schrauben nicht verblendet und die Hutablage könnte etwas dicker sein.
Das Fahrwerk ist gelungen und erledigt seinen Job trotz des Radstandes von nur 2,54 Metern ziemlich harmonisch. Der Fokus liegt auf Komfort und nicht darauf, sich in Kurven wenig zu neigen. Eine gute Entscheidung, denn das wirkt in sich durchaus stimmig.Wann genau der ë-C3 bei den deutschen Händlern stehen wird, konnte uns die KI auf der Webseite von Citroën nicht verraten. Vermutlich wird es ab dem Frühsommer so weit sein.
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